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Erfassung des Risikos für Infekte mittels eines Granulozyten-Migrationstests

Die Granulozyten-Migration ist ein Entzündungsparameter, der ein Infektrisiko mit hoher Treffsicherheit frühzeitig erfassen kann. Ein Test erfordert insgesamt 30µl Blut und kann in 60 Minuten durchgeführt werden. Die Aussagekraft dieses Tests beruht auf der Anzahl und der Verteilung der Granulozyten, die unter standardisierten Bedingungen in einen Membranfilter eingewandert sind. Dieses von Univ. Prof. Dr. Egger entwickelte Verfahren mit einer patentierten Migrationskammer wurde in Kooperation mit Imatec-Bildanalyse automatisiert.  Anbei eine Liste der Veröffentlichungen als pdf-Datei.

4 messfertige Präparate mit je 3 Verum- und Blankproben auf dem programmgesteuerten Scanningtisch  Verum: FMLP als Chemoattraktant

Eingabe von Patientendaten

Persönliche Daten und    Granulozytenzahl / µl Blut

Starttaste... und die Messung und Auswertung läuft automatisch ab: auf jedem Präparat wird jede Probe angefahren. In jeder Probe werden 4 Messfelder positioniert und von jedem Messfeld werden Bilder in definierten Tiefen aufgenommen.
Der Ausdruck des Ergebnisses erfolgt automatisch. 

Patientendaten, vergleichende Statistik und Verteilungshistogramm werden auf eine Seite gedruckt.

Die Statistik enthält den Prozentsatz der aus dem Blut, mit und ohne Chemotaxis, in den Filter eingewanderten Granulozyten, sowie die Eindringtiefe des wandernden Granulozyten-Pulks.

Die Daten werden zusätzlich auf Datenträger gespeichert

 

Imatec - Bildanalyse sucht für den kommerziellen Einsatz dieses Systems noch einen Partner der über Erfahrung im medizinisch-klinischen Umfeld verfügt.

Kontakt bitte direkt mit Dr. W. Ruhmann aufnehmen.